Effektiver Deutsch lernen!

Moin Benjamin! Benjamin? Ach Mist! Benjamin ist ja heute gar nicht da. Mensch! Leute, ihr müsst mit mir Vorlieb nehmen. Das heißt, ihr müsst mit mir allein klarkommen heute. Benjamin ist leider verhindert, weil er einfach zu viel um die Ohren hat. Das heißt, er hat einfach zu viel zu tun gerade. Er ist geschäftlich verhindert, hat mit seinem Deutsch-Coaching einfach gerade zu viel Arbeit. Und das geht mir im Prinzip genauso. Aber wir haben gesagt, hey, wir wollen nicht, dass ihr einfach so in die Sommerpause entlassen werdet, ohne dass wir noch eine letzte Folge machen.

Ja, ihr habt richtig gehört, eine Sommerpause. Also wir werden ein paar Wochen Pause machen. Ein paar Wochen wird es Deutsches Geplapper nicht geben. Und für alle, die jetzt denken “Oh nein, mein Gott, wie soll ich das überleben?” Ihr werdet es schaffen, Leute, keine Angst! Wir sind nur ein paar Wochen weg und dann gibt es uns auch regelmäßig wieder. Heute allerdings, wie gesagt, nur ich. Ich hoffe, diese Folge wird nicht allzu langweilig für euch.

Hört auf jeden Fall rein! Ich habe mir gedacht, ich beantworte einfach mal ein paar Fragen von Deutschlehrern, von Hörern, die sich in den letzten Wochen und Monaten angestaut haben. Es wird ein bisschen Wiederholung sein, es wird ein bisschen etwas Neues sein. Ich hoffe, euch gefällt’s. Und ja, dann erstmal viel Spaß. Genießt die letzte Folge von Deutsches Geplapper vor der Sommerpause!

Ja Leute, Moin moin, schönen guten Tag. Hallo! Servus! Wie auch immer. Ich freue mich. Freue mich, dass ich nochmal die Ehre habe, euch hier euch hier so ein bisschen zu unterhalten und euch vielleicht auch ein bisschen was Neues beizubringen. Schade, dass Benjamin nicht dabei ist. Ist natürlich immer schöner, so ein authentisches deutsches Gespräch zu führen. Aber das geht wie gesagt heute leider nicht. Und ich denke trotzdem, ihr könnt heute einiges lernen. Ich könnt einiges mitnehmen und zwar, weil das ja Fragen sind heute, die ich beantworten möchte, die ja von euch kommen im Endeffekt. Also das sind Fragen, die öfter gestellt wurden, die immer wieder gestellt wurden. Und ich versuche mal, die möglichst kurz und bündig, kurz und knapp zu beantworten.

Ich fange einfach mal an. Also die erste Frage: Wie oft in der Woche muss ich Deutsch lernen, um mich zu verbessern? Das kann man so pauschal nicht sagen. Das ist von jedem individuell abhängig. Aber meine Empfehlung wäre, jeden Tag ein bisschen was zu machen, euch jeden Tag so ein bisschen mit der deutschen Sprache zu umgeben. Es ist viel effektiver, jeden Tag eine halbe Stunde Deutsch zu lernen, als zweimal die Woche zwei Stunden zu lernen. Das ergibt viel mehr Sinn, weil euer Gehirn sich dann wirklich Stück für Stück immer besser an die deutsche Sprache gewöhnen kann. Wir hatten auch mal den Begriff Immersion, also eintauchen in die Sprache, sich damit umgeben und jeden Tag 20 bis 30 Minuten. Das ist auf jeden Fall schon sehr, sehr viel wert. Auch wenn man mal nicht so viel Zeit hat. Dann hört man halt mal 20 Minuten einen Podcast. Ja, wir haben alle einen stressigen Alltag, dann ist das eben mal so. Aber macht euch auf jeden Fall bewusst, dass ihr wirklich an der Sprache arbeiten müsst, wenn ihr euch verbessern möchte. Das ist nun mal so, das kann man leider nicht umgehen. Also nochmal zusammengefasst mein Tipp: Wenn ihr euch wirklich verbessern wollt, dann macht jeden Tag ein bisschen was. Ihr könnt euch auch nur auf die Arbeitswoche beschränken. Also von Montag bis Freitag, aber jeden Tag ein bisschen. Das sollte auch im stressigen Alltag möglich sein.

Nächste Frage: Ich verstehe alles, aber ich kann nicht sprechen. Was kann ich tun? Ja, Leute, auch dazu hatten wir schon mal eine Folge. Es gibt wirklich viele Leute, die ein richtig gutes Hörverstehen haben, die auch lesen können und die ein großes Vokabular haben, aber einfach nicht sprechen können. Immer wieder ein Problem. Kurz und knapp zusammengefasst. Wenn ihr sprechen wollt, dann müsst ihr sprechen. So einfach ist das. Ihr müsst aus eurer Komfortzone rausgehen. Ihr müsst euch so ein bisschen überwinden, auch wenn das manchmal schwierig ist. Auch wenn es nicht immer einfach ist, sich da so selbst zu überwinden und sich da auch so anzustrengen, zu bemühen, dann auch wirklich zu sprechen. Aber ab einem gewissen Niveau ist das einfach notwendig. Wenn ihr irgendwann wirklich richtig flüssig Deutsch sprechen wollt, auch wenn ich selbst immer sage, das Hören ist beim Sprachenlernen das Wichtigste. Also ihr könnt wirklich durch wiederholtes Hören, durch das mehrmalige Wiederholen von Audios, könnt ihr wirklich die Sprache unterbewusst absorbieren. Das wird sich in eurem Sprachgebrauch wiederfinden. Ihr werdet auf einmal Wörter benutzen, von denen ihr gar nicht gewusst habt, dass ihr sie gelernt habt. Und trotzdem sind sie da. Das wird euch auf jeden Fall helfen und ein großes Stück voranbringen. Aber Praxis ist…die Praxis ist trotzdem wichtig. Also sprechen üben, macht das auf jeden Fall!

Daran anschließend die nächste Frage: Wo finde ich einen Sprach-Partner? Ja, das ist nicht immer einfach, auf jeden Fall. Aber es gibt trotzdem genug Möglichkeiten. Ihr habt das Internet, das ist so ein Segen für Sprachenlerner. Weil ihr wirklich so viele Möglichkeiten habt. Wir haben schon mal über die Seite conversationexchange.com gesprochen. Da findet ihr auf jeden Fall einen Sprach-Partner für euer Niveau, für eure Sprache. Es gibt so viele Leute, die da Sprachen lernen wollen. So, dann könnt ihr einmal die Woche eine Stunde lang skypen oder per Video-Chat euch treffen und sprechen. Das wäre eine super Möglichkeit. Eine weitere Möglichkeit ist, dass Deutsch-Coaching mit Benjamin und mir, um mal ein bisschen Werbung in eigener Sache zu machen. Wir bieten ja beide auch Konversationskurse an, wo ihr dann mit uns sprechen könnt, wo ihr dann wirklich professionelle Sprach-Partner habt, die euch auch auf eure…Ja die wirklich dann auf eure Probleme gezielt eingehen und euch gezielt verbessern können. Also das ist natürlich eine super Möglichkeit, dann auch um das Sprechen zu üben, regelmäßig und wirklich sich da zu verbessern. Und wenn ihr gar keinen Sprach-Partner findet, dann Leute, führt Selbstgespräche! Ganz einfach. Redet mit euch selbst jeden Tag 5 bis 10 Minuten. Auch das ist schon sehr viel und auch das, werdet ihr merken, ist nicht so einfach. Aber der Vorteil ist: Ihr habt niemanden, der euch bewertet. Das wird euch auf jeden Fall helfen, so ein bisschen Praxis, Sprachpraxis zu haben. Und ja, so ein bisschen auch, ja so ein bisschen Selbstsicherheit beim Sprechen zu gewinnen und keine Angst mehr vor dem Sprechen zu haben. Also versucht das mal 5 bis 10 Minuten am Tag unter der Dusche. Das ist ‘ne gute Routine. Das mache ich auch immer. Also ich sprech wirklich unter der Dusche mit mir auf Spanisch, Italienisch oder Französisch, weil das eine tägliche Routine ist. Ich mache es jeden Tag. Ich gehe jeden Tag duschen, also kann ich diese Routine auch nutzen, um mit mir in einer Fremdsprache zu sprechen. Funktioniert wirklich gut. Probiert es aus und schreibt mir, wie es euch gefällt!

Nächste Frage: Wie kann ich meine Aussprache verbessern? Ja, Benjamin würde sich freuen, diese Frage zu beantworten, weiß ich ganz genau. Aber da er leider nicht hier ist, muss ich das jetzt machen. Und ich kann das auch machen und euch sagen: das Wichtigste ist erst einmal das Hören. Wiederholtes Hören, dadurch absorbiert ihr die Sprache. Dadurch kommt auch das Bewusstsein für die richtige Aussprache in euren Sprachgebrauch, in euren Kopf. Und dann gibt es eben noch eine super Übung und zwar das Shadowing. Da habt ihr auch schon von gehört, denke ich. Das Shadowing, das Prinzip ist ganz einfach. Ihr imitiert die Aussprache eines Muttersprachlers. Ihr redet einfach, sagt einfach nach, was er gesagt hat. Sprecht einfach nach, was er gesagt hat. Die leichteste Übung wäre dann, einen Satz zu hören, auf Pause zu drücken und diesen Satz so zu wiederholen. Ganz laut, ganz langsam. Für euch perfekt. Perfekte Übung. Das könnt ihr auch variieren, im Schwierigkeitsgrad steigern. Indem ihr einfach direkt nach dem Muttersprachler sprecht, also direkt nach dem Sprecher seine Aussage, seine Wörter wiederholt. Das wäre dann die höchste Schwierigkeitsstufe. Also quasi ohne Pause einfach nachplappern. Ja, super effektive Übung, um eure Aussprache zu verbessern.

Ja. Nächste Frage: Wie kann ich Umgangssprache lernen? Tja, Umgangssprache lernen. Das ist so eine Sache. So richtig kann man Umgangssprache nicht lernen. Das ist ja auch etwas, was sich immer wieder verändert, was viel variiert. Die Sprache bleibt ja auch nicht gleich. Die Sprache verändert sich über die Zeit immer wieder und immer weiter, entwickelt sich weiter. Also wenn ihr Umgangssprache wirklich mehr verstehen wollt und auch mehr in euren Sprachgebrauch einbauen wollt, dann Leute, so einfach und blöde das auch klingt, besorgt euch Material mit Umgangssprache! Also kauft euch einen Roman, wo euch das Thema schon verrät, dass da viel Umgangssprache verwendet wird. Hört euch ein Hörbuch an. Das gleiche Prinzip. Dann Podcasts sind eine super super Sache. Ihr wisst, Benjamin und ich verwenden viel Umgangssprache, wenn wir miteinander plappern. Deswegen; authentische Gespräche auf Deutsch führen. Das ist ja das, was wir machen. Das ist ja das, was wir euch auch vermitteln wollen. Und wir machen das ja, weil wir wissen, wie wichtig Umgangssprache ist. Also man kann Umgangssprache nicht lernen, aber man kann mit Umgangssprache lernen, so würde ich das mal sagen. Also wenn ihr euch das entsprechende Material sucht, dann werdet ihr auch die entsprechenden Begriffe und Redewendungen in euren Sprachgebrauch einbauen können und irgendwann auch benutzen können, wenn ihr die richtigen Techniken, die richtigen Methoden anwendet.

Ja, dann nächste Frage. Ich habe Angst zu sprechen. Was kann ich tun? Tja Leute, einfach keine Angst haben, würde ich sagen. Weil, versetzt euch einfach mal in die Lage eines Muttersprachlers! Ihr redet mit ihm in seiner Muttersprache und er merkt, dass ihr euch für seine Sprache, damit auch seine Kultur und sein Land interessiert. Und das ist doch ein riesen Geschenk für ihn. Das ist eine super Sache. Da wird er sich mega drüber freuen. Also Leute, versetzt euch in die Lage. Wie würdet ihr reagieren? Wenn ihr…Also ich freue mich immer mega wenn jemand aus dem Ausland kommt und mit mir deutsch redet. Und da interessieren mich doch keine Fehler. Das ist mir doch vollkommen egal. Die meisten Leute, wenn sie in einer Fremdsprache reden, haben Angst Fehler zu machen. Aber das ist doch scheißegal! Entschuldigt den Ausdruck Leute! Es ist völlig egal welche Fehler ihr macht, solange ihr euch verständigen könnt. Für mich wäre das ein riesen Geschenk, wenn jemand hier aus Italien ankommt und ich merke ok, er hat einen Akzent. Er ist offensichtlich kein Muttersprachler, aber er bemüht sich meine Sprache zu sprechen. Er hat meine Sprache gelernt. Wow, geil! Da möchte ich einfach mit diesem Menschen in Kontakt sein, mit ihm reden und ihn kennenlernen, weil ich weiß, wie schwierig es auch ist, eine Sprache zu lernen, eine fremde Sprache. Und genau deswegen, in diese Lage solltet ihr euch versetzen und einfach keine Angst davor haben, Fehler zu machen, weil niemanden interessieren Fehler. Na klar ist es cool, na klar ist es schöner, fehlerfrei zu sprechen und das werdet ihr auch schaffen. Aber ich solltet trotzdem keine Angst davor haben, Fehler zu machen, weil das blockiert euch im Endeffekt. Auch dieser Gedanke an die Grammatik. “Oh, verwende ich jetzt den Konjunktiv?” “Und wann muss ich im Perfekt sprechen und wann im Präteritum” “Und welche Präpositionen war jetzt nochmal richtig? Leute, vergesst das erstmal! Sprecht einfach! Und wenn ihr wirklich wissen wollt, ob das jetzt richtig war, dann fragt nach! Fragt euer Gegenüber! Fragt, war das jetzt richtig? Oder habe ich das richtig gesagt? Und dann werden die Leute euch in der Regel auch helfen, weil die meisten Menschen sind ja auch nett. Die meisten Menschen helfen euch da ja auch gerne. Also denkt nicht zu viel über Grammatik nach, beschäftigt euch nicht zu viel mit diesem Thema Grammatik! Versucht zu sprechen und seht das Ganze als großes Geschenk an, was ihr anderen macht! Als großes Geschenk, als Beweis für euer großes Interesse an einem anderen Land, an einer anderen Kultur. Und genau das ist es. Und dann braucht ihr auch keine Angst haben, eine Sprache zu sprechen oder eure Fremdsprache zu sprechen, also Deutsch zu sprechen. Macht das einfach! Ich bin sicher, das wird euch…Oder hundertprozentig, wenn ihr daran ein bisschen öfter denkt, dann werdet ihr auch keine Angst mehr haben. Also kommt aus eurer Komfortzone heraus und überwindet euch selbst! Ihr schafft das auf jeden Fall Leute!

Letzte Frage: Welches Material ist das Beste zum Lernen? Ja. Auch gar nicht so einfach zu beantworten. Denn das ist abhängig von vielen Faktoren, zuallererst von euch selbst. Um das vielleicht ein bisschen abzukürzen: das Material, das euch Spaß macht, das Material, das euch interessiert und relevant für euch ist, das ist auch das beste Material. Ihr werdet ziemlich schnell merken, ob euch Podcasts oder Youtube-Videos besser gefallen. Ihr werdet merken, ob ihr gerne Bücher lest oder ob ihr gerne Serien guckt. Ich würde einen Mix aus mehreren Medien empfehlen. Ich lese gerne, ich höre gerne Podcasts. Ich gucke gerne auch mal eine Serie. Wichtig ist, dass ihr Bock drauf habt, also dass ihr Lust drauf habt. Das war umgangssprachlich. Bock auf etwas haben ist Lust auf etwas haben. Also wenn ihr Lust darauf habt und das für euch als relevant anseht, dann macht es einfach, weil dann wird es euch viel leichter fallen, diese Sprache zu lernen. Dann wird es euch viel leichter fallen, eurem Gehirn leichter fallen, die Worte zu absorbieren und ihr werdet einfach motiviert sein, weil ihr wisst, “Hey, ich lerne einerseits Deutsch und andererseits interessiert mich das Thema.” Und deswegen, ein Mix aus allem ist gut, ist wichtig. Ich empfehle da natürlich auch noch, dass man so eine gewisse Struktur drin hat. Wenn man sich diese Struktur selbst nicht geben kann, ist es sinnvoll, auf Sprachkurse zurückzugreifen. Also da ist ja eine Struktur drin, da ist eine Anleitung drin, wie man lernen soll. Das ist das Gute, dass diese Sprachkurse euch die Arbeit abnehmen. Ihr müsst nicht drüber nachdenken, was ihr macht, sondern ihr macht es einfach, weil da steht, wie ihr das machen sollt. Das wäre nochmal wichtig. Also nicht unstrukturiert, sondern mit Struktur. Manch einer kann sich diese Struktur selbst geben. Manch einer braucht dafür eine Anleitung oder einen Sprachkurs. Oder einen Lehrer. Einen Coach. Wie auch immer. Aber wenn es nur um die Frage zum Material geht, dann Leute, es muss euch interessieren. Es sollte euch Spaß machen. Dabei sollte es beim Sprachenlernen auch gehen. Um Spaß. Denn wenn ihr das nicht habt, dann seid ihr nicht motiviert. Wenn ihr motiviert seid, dann wird es euch ganz schwer fallen, diese Sprache wirklich super zu beherrschen. Das haben wir auch schon mal besprochen hier im Podcast.

Ich bin aber ziemlich sicher, dass wenn ihr diesen Podcast hört, sehr motiviert seid. Also macht weiter, bleibt motiviert, lernt weiter fleißig Deutsch! Und ja Leute, Sommerpause! Wir haben jetzt erst einmal Sommerpause. Trotzdem kein Grund zur Panik. Wir kommen zurück. Wir freuen uns. Uns macht dieser Podcast mega Spaß. Das waren bisher tolle 10 Folgen mit euch und habt uns super Feedback gegeben. Also bleibt uns bitte treu, auch nach der Sommerpause! Da würden Benjamin und ich uns sehr drüber freuen. Ihr könnt uns helfen, indem ihr uns bei iTunes bewertet. Das würde uns noch mehr freuen, wenn wir uns nicht bewerten könnt, dann teilt uns in den sozialen Medien, teilt unsere Storys, verbreitet unseren Namen, den Namen von Deutsches Geplapper. Empfehlt uns weiter, anderen Sprachenlernern, anderen Deutschlernern. Das hilft uns auf jeden Fall. Und ansonsten Leute, genießt den Sommer! Wir werden euch rechtzeitig benachrichtigen, wenn wir wissen, wann es weitergeht. Erst einmal müssen wir beide ein bisschen weiter arbeiten und dann auch mal ein bisschen Pause machen. Ich gehe bald auf eine große Reise. Ich werde eine kleine Europareise machen in meinem neuen Van mit meiner Freundin zusammen. Und das wird auch ein riesen Abenteuer für mich. Aber auch von dort aus, vom Ausland aus, werde ich weiter arbeiten und irgendwann wieder mit Benjamin diesen Podcast machen. Also bleibt gespannt! Wir freuen uns auf jeden Fall weiterzumachen und euch beim Deutschlernen zu helfen.

Wenn ihr Fragen habt, schreibt uns immer! Ihr wisst, wie ihr uns erreicht. Und ansonsten Leute, seid lieb zueinander, habt einen schönen Sommer, genießt die Zeit! Corona ist wahrscheinlich, geht wahrscheinlich bald vorbei. Oder zumindest wird es weniger. Wir hoffen alle das Beste. Wir bleiben positiv und optimistisch. Und ja, dann bis bald. Macht’s gut. Tschüssi.

close

Gratis E-Book

Trage dich jetzt für meinen Newsletter ein und sicher dir mein E-Book gratis!

Außerdem erhältst du regelmäßig Deutschlern-Tipps und gratis Lernmaterial per Mail. Jetzt anmelden und profitieren!

Mit meinem Newsletter erhältst du regelmäßig Tipps zum Deutschlernen, interessantes Lern-Material und Infos über neue Lern-Angebote. Informationen zur Verwertung deiner Daten und Widerruf findest du in meinen Datenschutzbestimmungen
By |2021-06-13T14:00:11+02:00June 16th, 2021|Transkripte|0 Comments

About the Author:

Leave A Comment